Der Befreiungsweg

Mahayagya – Das vedische Weltfriedensgebet

Mahayagya – Das vedische Weltfriedensgebet

Mahayagya – Das vedische Weltfriedensgebet

Foto: Guruji und Gertrud beim Mahayagya in Rishikesh, 2005

Guruji Großes Opfer: Mantren zum Wohl der Menschheit

Abschlusszeremonie

Mahayagya bedeutet „Großes Opfer“. Zum Wohl der Welt werden Mantren rezitiert, um den Namen des Herrn zu preisen. Hierdurch wird Energie erzeugt, die bei einer abschließenden Feuerzeremonie Gott als Opfer dargeboten wird. Sie kann von Ihm verstärkt und an Orte gelenkt werden, wo sie dringend gebraucht wird.

Das zentrale Mantra, das beim Mahayagya rezitiert wird, ist das „Om Namo Bhagavate Sai Nathaye„. Es bedeutet: „Ich verneige mich vor Dir, oh Gott, der Du uns Schutz und Führung gibst.“

Das Vertrauen und die Hingabe, die man mit dieser Rezitation ausdrückt, kann als Gottes Segen zu uns zurückfließen. Diese Gnade kennen wir von dem Jesuswort: „Mach einen Schritt auf mich zu und ich komme dir hundert entgegen.“

Wie Gottes Gnade in das Weltgeschehen eingreift, erzählt die Geschichte von Shiva und Maa Ganga:

Shiva bändigt die Fluten von Mutter Ganges, indem er sie durch seine Haare gleiten lässt.

Shiva bändigt die Fluten des Ganges

Zu einer Zeit, als die Erde trocken und unbewohn-bar war und es den Fluss Ganges noch nicht auf der Erde gab, betete König Bhagiratha tausend Jahre lang zu Shiva. Schließlich erhörte Shiva die Gebete des Königs und gab ihm einen Wunsch frei. Bhagiratha bat darum, die Göttin Ganga möge auf die Welt niederkommen und der Erde ihre Fruchtbarkeit schenken. Ganga erwiderte aber, dass dies unmöglich sei, da die gewaltigen Wassermassen der Ganga die Erde in ihren Grundfesten erschüttern und alles Leben auslöschen würde.

Shiva erhörte den Wunsch von Bhagiratha und ließ die herabstürzenden Wassermassen von Ganga über seinen Kopf strömen. Er bändigte ihre Fluten, indem er sie durch sein aufgetürmtes Haar fließen und sich über der Erde in Flussläufen verteilen ließ. Dadurch verlor Ganga ihre zerstörerische Gewalt und strömte gemäßigt als Fluss Ganges vom Himalaya in die indische Ebene herab. So schenkt die Göttin Ganga seither den Menschen, Tieren und Pflanzen ihr lebensbringendes Nass.

Entstehungsgeschichte: Gurujis Großes Opfer

Auf Anregung von Sathya Sai Baba führte Gurui 2004-2005 ein Mahayagya als Großes Opfer in Rishikesh durch. Im Anschluss daran bat Er uns, das Mahayagya-Mantra weiter zu rezitieren. In den Jahren 2006-07 und 2008-09 wurde das Mantra individuell intern in der Gruppe in Freiburg rezitiert.

2010 lud Frau Perach offiziell zu einer verbindlichen Teilnahme am Weltfriedensgebet ein. Dieses 4. Mahayagya fand 2010-2012 statt und wurde mit einer Feuerzeremonie in Puttaparthi/Indien abgeschlossen.

Am 18. November 2012 – kurz vor Babas Geburtstag am 23. November – fand Frau Perach eine Nachricht von Guruij in Ihrem E-Mail-Postfach.  Gurujis Anliegen schien zu sein, dass wir das Mahayagya weiter durchführen.

Seither beginnt alle zwei Jahre ein neues Mahayagya für zwei weitere Jahre. 

Ein weiteres Mahayagya: Gurujis „Anliegen“!

Guruji teilte uns in der E-Mail mit, dass Baba unsere Gebete erhört hat und aufgrund unseres Mahayagyas den von Wissenschaftlern erwarteten Tsunami nach dem Erdbeben der Stärke 8,7 in Indonesien verhindert hat. Die Wissenschaftler sprachen damals von einem Wunder, dass der Tsunami ausgeblieben war. Guruji bat uns zudem, das Mahayagya zum Wohle der Menschen und für Mutter Erde strikt fortzuführen, da weitere Naturkatastrophen zu erwarten seien.

Frau Perach erkannte sofort, dass die E-Mail-„Anlage“ für ein erneutes „Anliegen“ von Guruji steht – dass wir aufgrund der schlimmen Weltsituation weiter für den Frieden beten sollen. Deshalb beginnen wir am 23. November 2012 ein drittes Mahayagya, das bis 23. November 2014 dauern wird. Es wäre gut und segensreich, wenn Sie (wieder) mitmachen würden.

Unsere Weltfriedengebete:

Das 1. Mahayagya: Gurujis Großes Opfer 2004-2005 wurde von Ihm selbst in Rishikesh angeleitet.

Das 2. Mahayagya von 2006-2008 und das 3. Mahayagya von 2008-2010 wurden individuell intern in der Gruppe in Freiburg durchgeführt.

Seit dem 4. Mahayagya von 2010-2012 gibt es alle zwei Jahre eine neue Einladung an alle Interessierte von Gertrud Perach. Eine Teilnahme setzt eine verbindliche Anmeldung voraus. Das Mahayagya dauert jeweils zwei Jahre und endet mit einer Feuerzeremonie. 

Mehr zum Mahayagya:

Erstes Mahayagya: Gurujis Großes Opfer 2005-06
Einladung und Anleitung: Anleitung zum Mahayagya

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