Der Befreiungsweg

Einheit ist Göttlichkeit

Einheit ist Göttlichkeit

Einheit ist Göttlichkeit

Foto: „Einheit“ – Das Sri KantiParshuram Network bei der Abschlusschlusshaven zum Mahayagya 2012

Auszüge aus Sai Babas Vorträgen

Ich habe eine Aufgabe: Die gesamte Menschheit zu fördern und das Leben der Menschen mit Glückseligkeit (ananda) zu füllen.

Ich habe mein Versprechen gegeben: Alle, die vom rechten Weg abgekommen sind, wieder zum Guten zurückzuführen und sie zu erretten. Ich errette alle, die mich verehren und lieben.

Ich habe meine eigene Definition von Hingabe: Von jenen, die mir hingegeben sind, erwarte ich, dass sie Freude und Leid, Gewinn und Verlust mit gleicher Stärke ertragen. Nie werde ich jene aufgeben, die sich an mich binden. (Thought of the day 25.05.1947)

Ich bin gekommen, um das Licht der Liebe in euren Herzen zu entzünden, damit es täglich heller und heller scheint. Ich bin nicht gekommen, um eine besondere Religion zu verbreiten, auch nicht um der Publizität einer Sekte oder einer Glaubensrichtung willen. Auch bin ich nicht gekommen, um Gefolgsleute für eine Lehrmeinung zu sammeln. Ich habe nicht die Absicht, Schüler oder Devotees in meine Gefolgschaft oder in irgendeine Gefolgschaft zu ziehen. Ich bin gekommen, um zu euch über den Glauben an die Einheit, dieses spirituelle Prinzip, zu sprechen und über diesen Weg der Liebe, die Tugend der Liebe, die Aufgabe der Liebe und über das Gebot der Liebe. (Thought of the day 04.07.68)

Die erste Aufgabe des Menschen ist es, sich in der Gewahrwerdung der inneren Göttlichkeit zu üben. Der nächste Schritt ist die Erkenntnis, dass das Göttliche im eigenen Inneren in gleichem Maße in allen anderen Wesen gegenwärtig ist. Der Mensch muss erkennen, dass die Grenzen, die ihn scheinbar von anderen trennen, eine Täuschung sind. Es muss jede Anstrengung unternommen werden, diese zu überwinden. Nur dann wird es möglich sein, die Einheit aller lebenden Wesen zu erfahren. Die Schriften sagen: „Ich bin in der Tat all dieses.“ Die Erkenntnis erwacht: „Dies alles ist in mir enthalten.“ Und dann bricht das Bewusstsein durch: „Ich bin eins mit Gott, Gott ist eins mit mir. Es besteht kein Unterschied zwischen Gott und mir. Ich bin Gott.“ Die Heiligen Schriften erklären: „Der eine Gott ist in feinstofflicher Form in allen Wesen gegenwärtig.“ Das ist dieses Universal-Bewusstsein, das alles durchdringt. Das Erkennen dieser Wahrheit ist die Erkenntnis der kosmischen Gottheit. (Thought of the day 16.02.88)

Jeden anderen als euch selbst zu sehen und euch in jedem anderen, das ist der Kern der geistigen Übung von Seva, dem selbstlosen Dienst. (Thought of the day 14.11.1975)

Einheit ist Göttlichkeit

Du musst die Geschicklichkeit besitzen, auf den Wellen von Freud und Leid, Schmerz und Gewinn zu schwimmen. Du musst ein Meister sein in der Kunst, sich vollkommen wohlzufühlen, völlig ruhig und unberührt zu bleiben, was immer deinem Körper, deinen Sinnen, deinem Denken und Fühlen widerfahren mag. (1986)

Sommersegen in Brindavan

Mehr Wünsche bringen neue Bindungen, aber keine Befriedigung, denn jeder erfüllte Wunsch lässt neue Wünsche entstehen. Nur durch Beschränkung der Wünsche und durch erhöhte Opferbereitschaft wird es euch möglich sein, zu den Höhen göttlicher Herrlichkeit aufzusteigen. (1993)

Wer ernten will, ohne zu säen, ist ein Dummkopf. Um etwas erreichen zu können, müssen alle Kräfte eingesetzt werden. Es ist die Pflicht des Menschen, sein Bestes zu tun. Ob es zu Erfolg oder Misserfolg führt, muss dem Herrn überlassen werden.

Strebt danach, jede noch so kleine böse Handlung zu vermeiden. Haltet eure Augen rein, füllt eure Ohren mit den Worten Gottes und den Erzählungen über göttliche Taten, gestattet ihnen nicht, Verleumdungen anzuhören. Benutzt die Zunge dazu, gute, freundliche und wahre Worte auszusprechen, die euch stets an Gott erinnern.

Viele Menschen besuchen Pilgerorte wie Badrinath, Amarnath, Kedarnath, Tirupati usw. auf der Suche nach Gott. Sie glauben, sie könnten Gott an solchen Plätzen finden. O törichter Mensch! Gott ist nicht irgendwo anders. Tatsächlich seid ihr selbst Gott! Gott ist in allen gegenwärtig. Gott ist Einer allein, und er ist gegenwärtig, wo immer ihr nach ihm sucht. Er ist in euch, bei euch, über euch und unter euch! Gott ist jenseits von Geburt und Tod und wohnt jedem Lebewesen in Gestalt des Atman (göttliche Seele) inne. (Thought of the day 22.11.2010)

Er ist in allen Menschen vom Kind bis zum alten Mann gegenwärtig. Derselbe Gott ist in einer Ameise, einer Mücke und in allen Vögeln, Tieren und Raubtieren. Bemüht euch deshalb nicht unnötig, indem ihr euch auf die Suche nach Gott begebt.

Wo immer ihr hinschaut, dort ist Gott anwesend. Wen immer ihr seht, Gott ist in ihm. Gott hat keine gesonderte Form. Alle Formen sind Sein.

Ihr solltet diese Einheit entwickeln und alle als eure Brüder und Schwestern betrachten. Alle sind Menschen. Alle sind Kinder Gottes. Deshalb solltet ihr in Einheit leben und keinerlei Meinungsverschiedenheiten Raum geben.

Lasst den Namen Gottes auf eurer Zunge tanzen, denn die ständige Wiederholung Seines Namens ist der leichteste Weg zur Befreiung im Kali-Zeitalter. Ihr solltet eure Zunge gebrauchen, um herzliche und wahrhaftige Worte zu äußern. Dieses heilige Instrument wird oft missbraucht. Die vier Sünden, welche die Zunge begeht, sind diese: Lügen, verleumden, beschimpfen, schwatzen. Die Zunge wird geheiligt, indem sie sich zurückhält und diesen schlechten Neigungen nicht nachgibt. (Thought of the day 06.05.87)

 

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