Der Befreiungsweg

Ich drehe euch zum Göttlichen hin

Ich drehe euch zum Göttlichen hin

Ich drehe euch zum Göttlichen hin

Foto: Guruji, Getrud bei der Puja zu Ehren Sai Babas im Sri Sai Baba Super Spirituality Hospital, Rishikesh

Worte von Gott | Der Sai-Avatar über sich selbst:

„Ich bin gekommen, euch von der Unwahrheit zur Wahrheit zu führen“

Ich werde meinen Kurs nicht um eine Haaresbreite ändern, wegen des Geredes von Leuten über mich. Ich habe keine Angst vor irgendjemandem oder irgendetwas. Wahrheit kennt keine Angst.Unwahrheit zittert bei jedem Schatten. Dieser Körper von mir trägt den Namen Wahrheit (Sathya); das Prinzip, das in diesem Körper ist, ist auch Wahrheit. Wahrheit, eingeschlossen von Wahrheit, ist die Wahrheit der Wahrheit geworden (Sathyasya Sathyam). Diese Form wurde angenommen, um die Menschheit von der Unwahrheit zur Wahrheit zu führen.

Ich bin bei Euch als einer von euch

Baba mit Devotees

Ich esse, wie ihr es tut, bewege mich wie ihr, spreche in eurer Sprache und verhalte Mich um euretwillen, nicht um meinetwegen so, wie ihr es erkennen und verstehen könnt! Ich drehe euch zum Göttlichen hin, indem Ich euer Vertrauen, eure Liebe, eure Unterwerfung gewinne, indem Ich bei euch bin als einer von euch, einer, den ihr sehen könnt, dem ihr zuhören könnt, mit dem ihr sprechen könnt, den ihr mit Ehrfurcht und Hingabe berühren und behandeln könnt. Es ist Mein Plan, euch in Wahrheitssucher zu verwandeln (Sathyaanveshaks). Ich bin immer überall gegenwärtig. Mein Wille muss stärker sein als jedes Hindernis. Ich bin Mir der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bewusst, sowie eurer intimsten Gedanken und sorgfältig gehüteten Geheimnisse. Ich bin sarvaantharayami (der innerste Lenker von allem, die innere Antriebskraft, die jederzeit überall wirksam werden kann), sarva saktha (allmächtig) und sarvajna (der Allwissende, die Intelligenz, die allumfassend ist). Dennoch zeige Ich diese Kräfte nicht in einer kapriziösen Weise oder nur, um sie zu zeigen. Denn ich bin ein Vorbild und eine Inspiration bei allem, was Ich tue oder nicht tue. Mein Leben ist ein Kommentar zu Meiner Botschaft.

Seid vorsichtig im Umgang mit dem anderen Geschlecht

Ihr müsst beispielsweise bemerkt haben, dass Ich niemals eine Frau alleine zum ‚Interview’ rufe. Ich rufe Frauen nur in Gruppen von zehn oder fünfzehn. Ich möchte, dass ihr das zur Kenntnis nehmt und daraus schlussfolgert, dass man im Umgang mit dem anderen Geschlecht äußerst vorsichtig sein sollte, denn obwohl ich über den und jenseits der Gunas (Eigenschaften) bin, möchte ich, da mein Körper offensichtlich männlich ist, Männer und Frauen lehren, wie sie ihr soziales Verhalten steuern und über der geringsten Spur eines Verdachtes oder von oberflächlicher Konversation stehen sollten.

Meine Hand gibt immer, sie nimmt nie

Noch einmal, Ich bin die ganzen 24 Stunden des Tages aktiv und beschäftigt. Jeden Tag bringt Mir die Post Tausende von Briefen, und persönlich gebt ihr Mir noch einmal Hunderte. Dennoch nehme ich keine Hilfe von irgendjemandem in Anspruch, nicht einmal um die Umschläge zu öffnen. Denn ihr schreibt mir intime Einzelheiten eurer persönlichen Probleme in dem Glauben, dass nur Ich sie lesen werde, und in bedingungslosem Vertrauen zu Mir. Ihr schreibt jeder nur einen einzigen Brief, das bedeutet für Mich ein riesiges Bündel am Tag; und ich muss alle durchgehen. Ihr mögt fragen, wie Ich das bewältige. Nun, ich vergeude nicht einen einzigen Augenblick.

Und ich tue all das nicht für Meinen persönlichen Gewinn, sondern weil Ich um euretwillen gekommen bin. Ich suche niemals die Hilfe von anderen; Ich biete Hilfe an, Ich empfange niemals Hilfe. Mein Hand gibt immer; sie nimmt nie. Schließt daraus, dass dies göttlich sein muss, und nicht menschliche Kraft.

Alles geschieht durch den göttlichen Willen

Einige von euch wundern sich vielleicht: „Wie organisiert Swami diese aufwendigen Feste und Feiern? Wen beauftragt Er mit den verschiedenen Arbeitsaufgaben?“ Ich teile dieser oder jener Person keine Arbeiten zu, und Ich hole auch bei niemanden Rat ein, was Ideen oder Vorschläge angeht. All dies geschieht durch den göttlichen Willen und funktioniert durch die Kraft der Liebe. Obwohl sich hier zum Beispiel Tausende versammelt haben, herrscht absolute Stille. Unter welchem Druck? Nur dem Druck der Liebe. Andernorts, wo sich hundert Leute versammeln, sind hundertfünfzig Polizisten anwesend, um sie ruhig zu halten! Hier besteht keine Notwendigkeit für irgendjemanden, für ruhe zu sorgen. Denn hier ist Gott der Herr, und die Schöpfung tanzt in Freude. Es gibt nichts Drittes hier.

Hier sind nur Purusha (der Herr) und Prakrthi (Mensch, Natur, Urmaterie). Ein Blick aus dem Augenwinkel ist genug, um die Dinge zu einem erfolgreichen Abschluss laufen zu laufen. Liebe aktiviert, Liebe erfüllt. […]

Einige Leute beten zu Mir: „Swami! All meine Leute hier pilgern nach Tirupati; warum verwandelst Du ihre Gemüter nicht und veranlasst, dass sie zu Dir kommen?“ Was für eine absurde Frage! Welch ungeheure Unwissenheit über Meine Wirklichkeit und die vielfältige Majestät Gottes!

Sai Baba


(Zitiert von: www. saibabaofindia.com; dort angegebene Quelle: The commentary on the Message SSS VolVII, Prashanti Nilayam 11.10.1970)

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